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lachende Männer

Stationäre Pflege







Angebot und Ausstattung

Wir bieten älteren Menschen ein neues Zuhause mit Herz, wenn der Alltag in der gewohnten Umgebung nicht mehr bewältigt werden kann. In unserem schönen Seniorenzentrum in Niederzier/Huchem-Stammeln steht der Mensch mit seinen individuellen körperlichen und sozialen Bedürfnissen und Fähigkeiten im Mittelpunkt.

Auf einer Wohnfläche von 4.000 qm stehen Ihnen bei uns 80 vollstationäre Pflegeplätze zur Verfügung. Mit 68 Einzel- und 6 Doppelzimmern findet hier jeder Bewohner die für ihn angenehmste Form des Wohnens.

Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad. Ein großer Gemeinschaftsbereich auf jeder Etage sowie ein wunderschöner »Garten der Sinne« dienen als Treffpunkt für alle Bewohner. Technische Hilfsmittel wie Hubbadewanne, Badelifter und Personenlifter sind vorhanden.


Die Bezugsgruppenpflege


Die Pflege wird im Rahmen der Bezugspersonenpflege durchgeführt. Das heißt, dass eine bestimmte Gruppe von Pflegekräften eine Bewohnergruppe pflegt und betreut, was eine enge Beziehung zwischen Bewohner und Pflegepersonal ermöglicht.


Fortschrittliche Demenzpflege


Unsere 80 Bewohner leben im Haus auf drei Etagen in drei Wohngruppen. Um dem Bedarf von Bewohnern mit einer Demenzerkrankung gerecht zu werden, haben wir für diesen Personenkreis eine spezielle Wohngruppe geschaffen. Unsere Zielsetzung in diesem Bereich ist die Pflege nach dem Konzept der „erlebnisorientierten Pflege“ der Niederländerin Dr. Cora van der Kooij. Im Mittelpunkt steht hier der Kontakt zu dem Demenzkranken, um so ein hohes Maß an Zuneigung und Verständnis zu erreichen.


Unser Therapiegarten – Ansprache aller Sinne


Die Demenzwohngruppe in unserem Haus ist direkt angeschlossen an einen speziellen Therapiegarten. In diesem Garten haben unsere Bewohner die Gelegenheit, Sinneserfahrungen zu machen.

Im Rahmen einer Demenzerkrankung ist es wichtig für die Betroffenen, Sinneserfahrungen machen zu können. Der Garten bietet hier eine interessante Möglichkeit: Blätter können ertastet, gerochen oder angeschaut werden. Kräuterbeete oder Obstbäume ermöglichen die Sinneserfahrung von Geschmack. Das Plätschern des Wasserbrunnens wirkt beruhigend. Die Handläufe – Seile, Kugeln oder Holzläufe – bieten unterschiedliche Tasterfahrungen.

Durch die verschiedenen Sinneserfahrungen kann man Bewohner, die unter einer Demenzerkrankung leiden, auf ganz unterschiedlichem Wege ansprechen. Da es häufig schwer ist, die Bewohner über direkte Ansprache zu erreichen, werden hier andere Wege möglich, den einzelnen Menschen zu erreichen.  







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Neuigkeiten und Termine aus unserem AWO Seniorenzentrum
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Regina Brückner
Einrichtungsleiterin

Telefon 02428/90589-0
E-Mail regina.brueckner@awo-mittelrhein.de
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